Wappen Colonia Elf Koeln
Verteilerkreis Colonia ELF  Parkpalette  PuR-Fakten  Verteilerkreis


Bilder

Durch Anklicken eines Bildes wird es vergrößert!
Das PopUp-Fenster des Bildes bitte immer schließen. Es bleibt sonst ggf. im Hintergrund !

Zur Fotostrecke

 

Drei-Phasen-Modell

Stadt Köln:

Vorläufiges Verhandlungs-
ergebnis vom 02.12.2013

Verkehrsausschuss zum
3-Phasen-Modell

   Sitzungsniederschriften:
   Vertagung vom 04.06.2013
   Antwort zum 17.09.2013
   Ablehnung vom 05.12.2013

Nord-Süd-Stadtbahn
4. BaustufePlanung 4. Baustufe

 

Themen-Wegweiser:

1 2 3 4 5 6 7 8
News 1 News 2 News 3 News 4 News 5 News 6 News 7 News 8

Colonia ELF Startseite

Vortrag "Das ist Colonia ELF"
Vortrag Colonia ELF

Wir unterstützenGruensystem Köln

 

Verkehrskonzept Köln-Süd

Presse Kölner Süden

Presse Rheinuferstraße

 

Verteilerkreis Köln-Süd

Die Forderungen

Lösungsvorschlag

Planung Bushaltestelle

Vorschlag Bushaltestelle

Fakten-Check

Denkmalschutz
Church

Bonner Straße direkt an Kirche oder näher Volkspark-Siedlung?

 

3. Baustufe Nord-Süd-Bahn

Presse 3. Baustufe

Wikipedia-Artikel

Bildergalerie

Planungsirrsinn
Planungsirrsinn

Finanzskandal
Finanzskandal

Kommentar Heute-Show

Kosten (15.11.2008)

Tunnelverlauf

Gleiswechselwerk

Sehenswerte Infos

 

Einsturzursachen
Ursachen

Hintergründe

Teuerstes Loch von Köln

 

Parkpalette

Presse Parkpalette
Parkpalette

 

Gegen Kölner Presse-Zensur!
Zensur

Zurück

Seitenanfang


Nord-Süd Stadtbahn ertüchtigt den Kreiselverkehr

Mit der vorläufigen Endhaltestelle der 3. Baustufe kann auch der Individualverkehr optimiert werden.

Beide Fahrspuren des Verteilerkreisels werden, außen um die beiden Tankstellen herum, auf bereits weitgehend vorhandene Verkehrsflächen verlegt. Für die nördlichen und südlichen Kreiselspuren werden eine bestehende Autobahnunterführung und eine neue Unterführung unter der Bonner Straße genutzt. Ergebnis:
– Der Kreiselverkehr fließt ungehindert und ohne Ampelanlagen ab.
– Innerhalb des vergrößerten Kreisels entstehen:
       – ca. 600 Pkw-Parkplätze und
       – eine Bushaltestelle für die vorläufige Endhaltestelle.
– Die Schienen der 4. Baustufe queren den Kreisel ebenerdig, ohne eine Straße zu kreuzen.


Erläuterungen zum Lösungsvorschlag der AG Heidekaul

Die Anwohner-Initiative Colonia ELF hat die Situation am Verteilerkreisel beurteilt und zunächst Forderungen aufgestellt. Anschließend wurde ein Vorschlag erarbeitet, in dem alle Forderungen berücksichtigt wurden: vor allem der Umwelt-, Denkmal- und Wasserschutz, die Ertüchtigung des Kreiselverkehrs, ein zielgerichtetes Gesamtkonzept für die nächsten 20 bis 50 Jahre und ein sehr sparsamer Kostenansatz.

Informieren Sie sich zusätzlich auf diesen Links über die Phase I sowie die Phasen II und III. Die Phasen können nacheinander und auch in einer anderen Reihenfolge realisiert werden.

Phase_IPhase_II_III

Der Vorschlag dient vorrangig der verkehrlichen Ertüchtigung des Verteilerkreises im Rahmen eines langfristigen Gesamtkonzeptes. Die Option der vierten Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn muss u.E. zwingend in die Planung aufgenommen werden - egal ob oder wann diese realisiert wird. Alle Beteiligten, also auch das Land (Grundstücksbesitz) und der Bund (BAB, Bundesstraße), sollten frühzeitig ein gemeinsames Konzept vereinbaren. Darin sollte auch der Denkmalschutz ausreichend berücksichtigt werden. Es entsteht der Eindruck, dass Denkmalschutz ausschließlich gegen Bürgerinteressen gerichtet ist, bei öffentlichen Vorhaben aber ignoriert werden kann. Der hier erläuterte Lösungsvorschlag beinhaltet den Schutz des Entrees der Volksparksiedlung ebenso wie den Erhalt des Verteilerkreisels mit der Stele – und zwar in der Form eines Parkkreisels.

Die Nutzung der vorgeschlagenen Flächen als ebenerdige und damit finanziell deutlich günstigere Parkflächen ist allerdings nicht nur als sinnvolle Alternative zu verstehen: das Parkhaus auf dem Tennisplatz würde verkehrlich falsch positioniert (siehe PDF-Auszug Machbarkeitsstudie) und könnte sich als Hindernis bei der Optimierung des Kreisels erweisen. Eine Unterführung unter der Bonner Straße hindurch, nördlich der Wasserschutzzone II und des Vorfluters, wäre ggf. nicht mehr möglich und eine Unterführung oder ein Tunnel im Verteilerkreis sind, gem. schriftlicher Stellungnahme (PDF) der Stadt Köln vom 29.12.2011, völlig ausgeschlossen. Der Stadt bliebe dann nur noch die Ebene "+1" und das heißt 6m Überfahrungshöhe über den Verteilerkreis mit einer entsprechenden Rampe auf der Bonner Straße!


Fotostrecke

Der detailiert beschriebene Lösungsvorschlag (PDF) der AG Heidekaul wird hier mit Bildern erläutert. Die Fotos wurden früh an einem Sonntagmorgen aufgenommen, da an anderen Tagen die Sicht durch zu starken Verkehr behindert wäre.


VerteilerviewAm Ende der Bonner Straße entsteht die vorläufige Endhaltestelle der Nord-Süd-Stadtbahn. Zu einem späteren Zeitpunkt soll diese dann in einer 4. Baustufe über den Verteilerkreis hinaus nach Meschenich geführt werden. Die Haltestelle endet direkt am heutigen Verteilerkreis, wo sich eine kleine Verkehrsinsel befindet. Von dieser könnte schon heute der Verteilerinnenkreis zu Fuß erreicht werden, wenn der Verkehr aus der Bonner Straße grünes Licht erhält. Selbst die Bahn könnte in der 4. Baustufe während der Grünphase queren, ohne dass ein einziger Verkehrsteilnehmer länger warten müßte. Hochbahn oder Tunnel sind also unnötig!

VerteilerviewDie Phase 1 der Umgestaltung des Verteilerkreises ist durch 4 wesentliche Aspekte gekennzeichnet:
Der Verteilerkreisverkehr wird westlich um die Tankstelle herumgeführt.
Es werden fast ausschließlich vorhandene Verkehrsflächen genutzt.
Die Bushaltestelle liegt innerhalb des Verteilerkreises direkt gegenüber der U-Bahn-Haltestelle.
Es entsteht ein zusammenhängender Parkraum innerhalb des Verteilers, auf den heutigen Verkehrsflächen der westlichen Hälfte des Verteilerkreises bis zur Tankstelle und südlich des Verteilerkreises (alte Bonner Landstraße zwischen den beiden Autobahnspuren), so dass auch die Parkplätze südlich der Tankstelle integriert sind und die Haltestellen fußläufig zu erreichen sind.

VerteilerviewDie westliche Umgehung der Tankstelle beginnt an der Einmündung der Bonner Straße. Die wegfallende Busspur kann hier für eine direkte Verbindung aus der Bonner Straße in die Militärringstraße genutzt werden und führt zu einer ersten Ertüchtigung des Kreiselverkehrs.

VerteilerviewDer gesamte Kreiselverkehr wird in die Militärringstraße geleitet, wobei die Fläche der hier befindlichen Verkehrsinsel mit genutzt werden kann.

VerteilerviewDirekt nach dem Einfahren in die Militärringstraße wird der Verkehr in die heutige Wasserwerkswäldchenstraße geführt. Beide dort vorhanden Spuren werden nur noch in südlicher Richtung befahren. Der Verkehr von der Militärringstraße zur Autobahn, zum Rheinufer und zur Bonner Straße wird hier ebenfalls nach Süden geführt.

VerteilerviewDie beiden vorhandenen Spuren müßten ausreichen, da auch der heutige Verteilerkreis auf der westlichen Seite nur zwei Spuren hat. Sinnvoll wäre allerdings eine weitere Spur auf der linken Seite, da von dort künftig die westliche Tankstelle angefahren wird, die allerdings auch über eine zusätzliche Verbindung zum Parkraum verfügt.

VerteilerviewHier wird die Straße Wasserwerkswäldchen aus der anderen Richtung betrachtet. Im Vordergrund rechts ist in einem Bogen die Straße auf das südliche Ende des Parkplatzes an der Tankstelle zu führen. An dieser Stelle wird ebenfalls der Verkehr aus Rondorf-Hochkirchen zur Autobahn geführt.

VerteilerviewDie drei großen Steine im Hintergrund markieren in etwa die andere Seite der Stelle, an der die Westumgehung der Tankstelle auf die heutige Parkplatzstraße stößt. Die Parkplatzstraße wird Teil der Westumgehung und direkt zur Autobahn geführt.

VerteilerviewDie Westumgehung über den Südrand des Parkplatzes hinter der westlichen Tankstelle wird etwa in Höhe dieser Schilder an die Autobahn angeschlossen. Bis zur Phase 2 des Vorschlages der AG Heidekaul wird hier auch der Verteilerkreis geschlossen, also für den Verkehr zum Rheinufer und in die Bonner Straße. Durch die südliche Verschiebung dieses Anschlusses entsteht weiterer zusammenhängender Parkraum auf den heutigen Verkehrsflächen sowie auf dem nördlichen Endstück der alten Bonner Landstraße.

VerteilerviewDie Bushaltestelle wird innerhalb des heutigen Verteilerkreises im Schatten der rechten Baumgruppe liegen. Die Busse müssen daher nicht mehr durch den Verteiler fahren, sondern nutzen die Parkplatzwege.

VerteilerviewVon der U-Bahn-Haltestelle auf der Bonner Straße wird die Bushaltestelle über einen Fußgängerüberweg erreicht. Schon heute könnte der Verteilerkreis an dieser Stelle überquert werden, während der ausfahrende Verkehr aus der Bonner Straße grünes Licht erhält. Platz ist ebenfalls ausreichend vorhanden.

VerteilerviewIm Rahmen des Baus der Haltestelle kann auch eine direkte Abbiegespur vom Rheinufer kommend in die Bonner Straße angelegt werden, so dass eine weitere Ertüchtigung des Kreiselverkehrs möglich ist. Die Baumgruppen und die Stele innerhalb des Verteilerkreises können vollständig erhalten bleiben und würden dem Parkraum einen besonderen Charme verleihen: Ein Sinnbild "Stadt trifft Grüngürtel". Erschreckend ist die Vorstellung, dass die Stadt Köln plant, die Nord-Süd-Stadtbahn in der vierten Ausbaustufe in 6 Metern Überfahrungshöhe über den Verteilerkreis zu führen. Diese als "Ebene +1" bezeichnete Streckenführung läge etwa in Höhe der Baumgipfel zwischen 6 und 10 Metern Höhe.

VerteilerviewDer Parkraum erschließt sich vom heutigen inneren Kreisel bis zur westlichen Tankstelle, bindet den dortigen Parkplatz ohne Straßenquerung an und setzt sich im Süden über den heutigen Kreisel hinaus fort, so dass etwa die doppelte Fläche des heutigen Kreisels als Parkraum verfügbar wäre. Der alte Kreisverkehr selbst kann als Parkwegung erhalten werden, zunächst natürlich nur im West- und Südbereich.

VerteilerviewDie Baumgruppen im Kreisel und die Bäume entlang der alten Bonner Landstraße bleiben als Gestaltungselemente erhalten, wobei eine ebenerdige Park and Ride-Anlage wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten besitzt als ein Parkhaus.

VerteilerviewWeite Verkehrsflächen können als Parkraum gewonnen werden, wie hier die bisherige Westroute im Verteiler. Die Parkflächen wären zusammenhängend von den Zapfsäulen der rechten Tankstelle zum Innenbereich des Verteilerkreises sowie zwischen die heutigen Autobahnspuren und zum vorhandenen Parkplatz südlich der Tankstelle.

VerteilerviewDer Parkplatz südlich der Tankstelle wird sehr stark von LKW´s genutzt. Die weiter von den Haltestellen entfernt liegenden Parkplätze bieten sich dafür auch besonders an. Durch die Westumgehung der Tankstelle würde auch kein Parkraum verloren gehen, da der Südbereich des Parkplatzes (hier hinter der parkenden LKW-Reihe) ohnehin für den dortigen Parkplatzverkehr genutzt wird.

VerteilerviewDie bisherige Tankstellenausfahrt, der bisherige westliche Verteilerkreisverkehr sowie die nach Süden verschobene Verteilerkreisanbindung (Verkehr von der westlichen Militärringstraße und aus Rondorf-Hochkirchen in Richtung Bonner Straße und Rheinufer) schaffen eine weite zusammenhängende Parkfläche.

VerteilerviewBis die Nord-Süd-Stadtbahn-Gleise in der vierten Ausbaustufe über die Trasse der alten Bonner Landstraße verlegt werden, kann hier zusätzlicher Parkraum entstehen, der direkt an die übrigen Parkflächen angeschlossen wäre.

VerteilerviewErst in Höhe der Autobahnbeschilderung auf der rechten Seite wird die Westumgehung auf die Autobahn geführt und der Verteilerkreisverkehr Richtung Bonner Straße und Rheinufer angeschlossen. Sollte die Nord-Süd-Stadtbahn gebaut werden, könnte diese Verbindung in eine bereits vorhandene Unterführung verlegt werden. Siehe hierzu die Phase 2 des Vorschlages der AG Heidekaul.

VerteilerviewDie Phase 2 der Umgestaltung des Verteilerkreises dient vorrangig der weiteren Verkehrsertüchtigung des Kreisels, aber auch der Gewinnung zusätzlichen Parkraumes im Bereich der östlichen Tankstelle (unterhalb und rechts der rot eingezeichneten Linie). Sie schafft vor allem eine Voraussetzung für eine ebenerdige Querung des Verteilerkreises durch die Nord-Süd-Stadtbahn. Aus diesen Gründen ist auch nicht absehbar, zu welchem Zeitpunkt die Phase 2 beginnen soll: er ist abhängig von der Verkehrsentwicklung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass es bereits vor dem ersten Spatenstich ein Gesamtkonzept gibt, das dann nach und nach realisiert werden kann!

VerteilerviewDie Südtangente soll den Verkehr von der Militärringstraße und aus Rondorf-Hochkirchen aufnehmen und den Verkehr in Richtung Autobahn ungehindert abfließen lassen. Darüber hinaus schafft die Südtangente eine Voraussetzung für die ebenerdige Kreiselquerung der Nord-Süd-Stadtbahn. Von der Straße Wasserwerkswäldchen ausgehend würde der heutige Fahrradweg dazu zu einer zweispurigen Einbahnstraße Richtung Osten ausgebaut werden.

VerteilerviewDie vorhandene Unterführung ist ausreichend für 2 Fahrspuren und ggf. einen Fuß- und Fahrradweg sowie mit einer Höhe von ca. 4 Metern entsprechend vorbereitet.

VerteilerviewEin zufällig hier quer geparkter Sprinter lässt die Ausmaße der Unterführung gut erkennen.

VerteilerviewHinter der Unterführung würde die zweispurige Straße sofort nach links abbiegen und zur Militärringstraße Richtung Rheinufer fortgesetzt, so dass die Fläche des angrenzenden Golfplatzes nicht benötigt wird.

VerteilerviewDer Platz am Ende der Unterführung ist ausreichend für eine zweispurige Kurve. Die Straße ist in und hinter der Brücke ggf. etwas abzusenken, um eine 4-Meter-Durchfahrthöhe zu gewährleisten.

VerteilerviewZwischen diesen 2 nach oben führenden Spuren und der Autobahn könnte eine auf dem unteren Niveau bleibende linke Spur unter der späteren Ostumgehung der östlichen Tankstelle hindurchgeführt werden, um einen U-Turn in Richtung Bonner Straße und Militärringstraße nach Westen zu vermeiden. Der Verkehr würde so auf die richtige Straßenseite verlegt und ein Spurwechsel dadurch vermieden (siehe grün eingezeichnete Spur in der o.a. Zeichnung).

VerteilerviewDie Ostumgehung würde südlich der östlichen Tankstelle um diese herum verlaufen. Hier sind bereits ausreichende Rasentrassen vorhanden.

VerteilerviewIn einer diagonalen Anbindung wird die Militärringstraße Richtung Rheinufer erreicht.

VerteilerviewDie Phase 3 der Umgestaltung des Verteilerkreises schafft eine erhebliche Ertüchtigung des Verteilerkreisverkehrs, da durch eine zweispurige Unterführung unter der Bonner Straße, unterhalb der U-Bahn-Haltestelle, ein weitgehend ungehinderter Verkehrsfluss in alle Richtungen möglich wird. Außerdem würde eine ebenerdig verlaufende Nord-Süd-Stadtbahn durch keine Straßenquerung behindert. Mit einer einspurigen Brücke über die beiden vom Rheinufer kommenden Fahrspuren könnte der Verkehr von der A555 und aus der Südschließe ohne Spurwechsel Richtung Brühler Straße geführt werden. Der Verkehr kommt dann komplett ohne Ampeln aus.

Die Unterführung läge außerhalb der Wasserschutzzone II (heutiger Verteilerkreis) und nördlich des Vorfluters.


Zurück

Seitenanfang