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Vortrag Colonia ELF

Gegen Kölner Presse-Zensur!
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Wichtiger Hinweis !    Protest-Mahnwache! Jezt immer dienstags ab 15:00 Uhr!

Die Anwohner-Initiative "Colonia ELF"

Colonia ELF für Moratorium zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn

Anmerkungen zur Planfeststellung durch Colonia ELF vom 09.05.2016

Planfeststellungsbeschluss zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn vom 26.04.2016

 


Beteiligen Sie sich an unserer Petition:

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F-BookIst ein offener Dialog zu viel verlangt?


 

Erste Reaktionen auf Bürgerprotest!
Lokalzeit Mit 187 Unterschriften legitimierten die Bewohner der Häuser Heidekaul 1 bis 33 im Sommer 2010 die Anwohner-Initiative Colonia ELF, um die Parkpalette auf dem Tennisplatz Arnoldshöhe zu verhindern und ein Gesamtkonzept für den Verteilerkreis durchzusetzen, falls erforderlich eine Bürgerinitiative zu gründen und ein Bürgerbegehren zu initiieren. Information zur Namensgebung:
Colonia ELF.

Was  bisher  geschah

Was aktuell Sache ist

Was  Colonia ELF  will


 

Lokalzeit Zum Ausbau der Hauptverkehrswege und der Nord-Süd-Stadtbahn tritt die Interessengemeinschaft Kölner-Süden (IGKS) auch für die Forderungen der Anwohner-Initiative Colonia ELF ein, etwa für:

den Ausbau des Verteilerkreises (z.B. gem. Lösungskonzept AG Heidekaul),
freilaufende Abbiegespuren am Kreisverkehr in und aus der Bonner Straße sowie von und zur Autobahn,
Verlängerung der Stadtbahn Richtung Rondorf und Meschenich,
kein Busbahnsteig mit zusätzlicher Wendeschleife und Busspur in der Bonner Straße,
Einrichtung zusätzlicher P&R-Anlagen südlich des Militärrings und vor allem
keine Umsetzung der geplanten P&R-Anlage am Standort D (Tennisplatz).

 

Lokalzeit Zentrale Forderungen der Anwohner-Initiative:

Ein langfristiges Gesamtkonzept für den Verteilerkreis Köln-Süd !

Der Lösungsvorschlag der AG Heidekaul mit Erläuterungen !

Keine Parkpalette nördlich des Verteilerkreises


Forderungen im Einzelnen

(PDF) Forderungskatalog Colonia Elf


 

Lokalzeit 4 Ein Moratorium für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn

Lokalzeit Köln: Moratorium für Bäume


 


Eine aktuelle Information des FWK-Bezirksvertreters Rodenkirchen:


 

Was bisher geschah

Ein Rückblick auf die Arbeit der Anwohner-Initiative Colonia ELF:

Ausführliche Schilderung

Kurzfassung mit Zeitstrahl


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Was aktuell Sache ist

Auf das Update zum Lösungsvorschlag (Drei-Phasen-Modell), das am 15.06.2012 an den Oberbürgermeister der Stadt Köln und andere gegeben worden war, blieb eine Antwort lange aus. In der Bürgerbeteiligung zur Nord-Süd-Stadtbahn wurden die Überlegungen zur Ertüchtigung des Verteilerkreises und zur vierten Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn komplett ausgeschlossen. Der mehrfache Versuch, das Drei-Phasen-Modell in den Verkehrsausschuss einzubringen, auch durch die Freien Wähler Köln, blieb erfolglos.

Die Parkpalette auf dem Tennisplatz wird jetzt sechs- statt dreistöckig gebaut. Statt eines Planfeststellungsverfahrens wird ein Bebauungsplan aufgestellt.

Die Endhaltestelle der Nord-Süd-Stadtbahn wird als Mittelbahnsteig auf der Höhe Lindenallee realisiert, mit einem Busbahnsteig mit Wendeschleife südlich der Straße Heidekaul und mit einem Linksabbieger aus dem Heidekaul stadteinwärts (Variante 1b in der Planfeststellung zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn).

Schließlich wurde am 02.12.2013 in einem Gespräch zwischen Vertretern der Stadt Köln und dem Vorsitzenden der AG Heidekaul das Drei-Phasen-Modell nochmals erörtert. Im Ergebnis (Protokoll der Besprechung mit Vertretern der Stadt Köln vom 02.12.2013) soll die vorgeschlagene Option, die zwei Fahrspuren von der Rheinuferstraße zur A555 unter der Bonner Straße hindurch – in einem Bogen nördlich um den Verteilerkreis herum und außerhalb der Wasserschutzzone II – zwar erst später geprüft, aber durchaus erhalten bleiben. Der für Bundesstraßen und Autobahnen zuständige Dienstleister Straßen.NRW wurde vorab in Kenntnis gesetzt.

Damit wären eine ebenerdige Querung des Verteilerkreisels durch die Nord-Süd-Stadtbahn möglich und eine Hochbahn bzw. ein Tunnel mit den dazugehörigen Rampen auf der Bonner Straße vermeidbar. Darüber hinaus müsste auch kein weiterer Tunnel für die zwei Fahrspuren von der Rheinuferstraße zur A555 gebaut werden. Die Tunnelanlagen bzw. ein Tunnel und die Hochbahn in der Wasserschutzzone II wären ohnehin bedenklich, auf jeden Fall aber mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Allerdings würden die Parkpalette und die Endhaltestelle der Nord-Süd-Stadtbahn an den jetzt geplanten Standorten dem vorgeschlagenen Konzept für den Verteilerkreis entgegenstehen.

Eine Initiative der Bürgervereine und Interessengemeinschaften im Kölner Süden, auch unter Mitwirken der AG Heidekaul, hat am 09.11.2013 die Interessengemeinschaft Köner Süden (IGKS) reaktiviert und in einer Petition gegenüber 30 verkehrspolitisch relevanten Personen, u.a. dem Oberbürgermeister und dem Baudezernenten der Stadt Köln, ein wachstumsgerechtes, übergeordnetes Verkehrskonzept gefordert, das wesentliche Ziele der Anwohner-Initiative Colonia ELF beinhaltet.

Das gesamte Jahr 2014 war geprägt von Gesprächen der IGKS mit den Parteivertretern des Stadtrates. Am 29.09.2014 nahmen am Gespräch mit der SPD auch Vertreter aus dem Bezirk Rodenkirchen und aus dem Landtag NRW teil. Die AG Heidekaul führte mit den FWK außerdem am 14.05.2014 im Tennisclub Arnoldshöhe eine Informationsveranstaltung zur Parkpalette durch.

In einer Erörterung zur Planfeststellung der 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn bei der Bezirksregierung Köln am 19.01.2015 wurden die Forderungen von Colonia ELF zur Kenntnis, aber nicht zu Protokoll genommen. Am 15.03.2015 wurden daher die Sachständen dort noch einmal abgefragt, aber auch bei der Bezirkvertretung Rodenkirchen, der Stadt Köln und beim MBWSV NRW.

Die Stadt Köln antwortete leider nur ausweichend und wies auf ein Gutachten vom 30.06.2014 hin.
Auf die volle Kostenverantwortung bei einer tatsächlich sechsjährigen eingeschränkten Nutzung sowohl der 3. Baustufe als auch der Parkpalette Bonner Straße bis zum Jahr 2023 und zu einer kurzfristig möglichen kosten- und verkehrsgünstigen Ersatzlösung in Godorf wurde bislang nicht eingegangen.

Ergebnisse des Lärmgutachtens für die Tennisanlage sowie einer Untersuchung der Verkehrsbelastung durch die 2. Baustufe von Bayenthal bis Sürth (Linien 16 und 17) werden erst erschreckend spät vorliegen.

Die 3. Baustufe soll offenbar 2018 in Betrieb genommen werden, obwohl dieser Teil der Nord-Süd-Stadtbahn Richtung Bahnhof mindestens bis zum Jahr 2023 an der Severinstraße endet. Offen blieb die Frage, ob die Fahrgäste der heutigen Linie 132 dann zweimal zusätzlich umsteigen müssen, um zum Bahnhof zu gelangen.

Im Gutachten werden signaltechnisch kürzere Kreisel-Umlaufzeiten zur Stauvermeidung empfohlen. Diese "Lösung" hätte allerdings auch die seit vielen Jahren belastenden – und aktuell im Berufsverkehr teils bis zum Gürtel reichenden – Staus auf der Bonner Straße vermeiden können!

Ebenfalls nicht nachvollziehbar bleibt, dass der Verteilerkreisel künftig ohne jegliche straßenbauliche Ertüchtigung auskäme und die Bonner Straße lediglich durch eine geänderte Ampelschaltung sogar so weit entlastet würde, dass die Ausfahrt aus der sechsstöckigen Parkpalette ausschließlich über die Bonner Straße erfolgen kann. Die empfohlene möglichst nördlich anzuordnende Ausfahrt muss allerdings wegen der dort geplanten Buswendeschleife nach Süden verschoben werden.

Colonia ELF unterstützt die Forderungen nach einem Moratorium zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn.

Der Planfeststellungsbeschluss zur 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn erfolgte am 26.04.2016.

Aufgrund des Fehlens eines pflichtgemäßen Abwägens erfolgte am 09.05.2016 eine Stellungnahme durch Colonia ELF.

Der Bebauungsplan für die Parkpalette Bonner Straße kann offenbar nicht erstellt werden, bevor die Planfeststellung für die 3. Baustufe abgeschlossen ist, da die Grenze aus der Planfeststellung für den Bebauungsplan bindend sein soll.

Die Antwort auf eine Anfrage zu den Fördergeldern an das MBWSV NRW steht noch aus.


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Was Colonia ELF will

Standpunkt kurz gefasst.

Lokalzeit Mit dem Arbeitstitel "Colonia ELF" wird der Bürgerprotest gegen die Verkehrsplanungen im Kölner Süden ausgedrückt.

Der Kölner Stadtrat hat die Weichen für eine Verkehrskatastrophe im Kölner Süden gestellt! Eine brennende Frage stellt sich den anwohnenden Bürgerinnen und Bürgern, besonders aber all denjenigen, die tagtäglich über die Hauptverkehrsadern Rheinuferstraße, Bonner Straße und Militärringstraße pendeln müssen:

Könnten mit den Steuergeldern auch Lösungen realisiert werden, anstatt eine Vielzahl neuer Probleme zu schaffen?

Der Kölner Süden boomt: An der Bonner Straße und im Bereich Gaedestraße werden weit über 500 neue Wohneinheiten geschaffen. Riesige und künftig mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erschlossene Bayenthaler Geländeabschnitte südlich der Bahntrasse zwischen Bischofsweg, Marktstraße, Schönhauser Straße und Rheinufer warten auf eine neue Nutzung. Im Bereich Raderthalgürtel – Leichweg entstehen 330 Wohneinheiten. In den Stadtteilen Bayenthal, Marienburg und Raderthal aber ist mit einer deutlichen Erhöhung des Verkehrsaufkommens in den Wohngebieten zu rechnen, sollte es bei der aktuellen Planung des Stadtrates bleiben.

Die Bürgerinnen und Bürger von Rondorf und Meschenich werden seit Jahrzehnten vertröstet, wenn es um die längst fällige schnelle Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Kölner City geht. Solange die vierte Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn bis Meschenich verhindert wird, muss eine Lösung per Buslinie gefunden werden! Wäre es in diesem Fall aber nicht sinnvoller, die dritte und vierte Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn zusammen zu realisieren? Die Hauptnutzer der dritten Baustufe sind die Fahrgäste aus Meschenich und Rondorf. Für die Stadtteile Marienburg, Raderthal, Bayenthal und Raderberg wäre ab 2015 eine schnelle Busringlinie zur Haltestelle Marktstraße sinnvoller, wenn für die Meschenicher und Rondorfer Fahrgäste eine bessere Bus-Anbindung geschaffen wird, z.B. auch zu den tarifgünstigen Bahnhöfen Rodenkirchen und Godorf, Linien 16 und künftig zusätzlich 17, und zur Haltestelle Südfriedhof, Linie 12 und Bus 133.

Eine Hochbahnführung über den Verteilerkreisel oder eine Untertunnelung würden sehr teuer und hätten hohe Folgekosten. Wer die vierte Baustufe wirklich will, muss eine kostengünstige Lösung am Verteiler realisieren (z.B. das Drei-Phasen-Modell der AG Heidekaul).

Es wird höchste Zeit für ein zukunftsweisendes Umdenken hinsichtlich der Planung und Realisierung der Verkehrsvorhaben im Kölner Süden. Der Ausbau könnte in finanziell vertretbaren Teilschritten erfolgen. Stadt, Land und Bund sollten sich zu diesem Zweck zu einer konstruktiven Gesprächsrunde treffen, um ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Die Nord-Süd-Stadtbahn der KVB soll nach derzeitiger Planung nicht vor 2019 (eher 2022 bis 2023) den Betrieb – am ehemaligen Stadtarchiv vorbei – aufnehmen, bis dahin bleibt genug Zeit für die verantwortlichen Politiker, tragbare Lösungen zu finden.

Gegen die KVB-Querung auf dem Straßenniveau der Rheinuferstraße wie auch gegen die Parkpalette im Heidekaul und den Hochbahnausbau über den Verteilerkreis Köln-Süd wurden bereits Unterschriften gesammelt. Alle Bürgerinnen und Bürger sollten wachsam bleiben, um die Entscheidungsträger heute und in Zukunft an ihre Verantwortung zu erinnern. Bei allen künftigen Wahlen sollten die Kölner Bürgerinnen und Bürger die verkehrspolitischen Entscheidungen unerbittlich zum Wahlkampfthema machen.

Die Kölner Bürgerinnen und Bürger sind sicherlich eher bereit, den kurzfristig entstehenden höheren Kosten einer zukunftsweisenden Entscheidung zuzustimmen, als später die Mehrfachkosten für Um- und Rückbauten akzeptieren zu müssen.

Die Initiative "Colonia ELF" will nicht erst tätig werden, wenn die Bagger bereits rollen (wie bei Stuttgart 21), sondern frühzeitig, um von den verantwortlichen Politikern zu fordern, Steuergelder nur wirtschaftlich, umweltbewusst, denkmalgerecht, vor allem aber verkehrlich sinnvoll und zukunftsorientiert zu verwenden.

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Informationen zur AG Heidekaul (Chronik, Presseinformationen, Satzung usw.) und zum Deutschen Bundeswehrverband (DBwV) sowie zur Wohnsiedlung Heidekaul erhalten Sie unter dem o.a. Link "Arbeitsgruppe".
Weitere aktuelle Aktionen der AG Heidekaul sind ebenfalls unter dem Link "Arbeitsgruppe" zu finden, wie die Forderungen nach der Einrichtung eines 24-Stunden Sperrbezirks nördlich des Grüngürtels im südlichen Wohngebiet Raderthal. Hierzu werden auch Lösungen für die Prostitution im Grüngürtel und im Kölner Süden gesucht.
Die Initiative "Colonia ELF" befasst sich mit der Verkehrsproblematik im Kölner Süden, insbesondere mit der Planung, ein Parkhaus bzw. eine Parkpalette auf dem Tennisplatz im Heidekaul zu bauen.
Der Bau einer Hochbahntrasse, um die Nord-Süd-Stadtbahn der KVB in 6 m Höhe über den Verteilerkreis Köln-Süd zu führen, soll ebenso verhindert werden, wie die Zunahme des Verkehrs in den Wohngebieten Raderthal, Marienburg und Bayenthal. Ziel ist ein Gesamtkonzept für den Kölner Süden, das die bestehenden Verkehrsprobleme beseitigt, neue verhindert, den Denkmalschutz und den Umgebungsschutz der hier befindlichen Denkmäler gewährleistet und das Flair des Grüngürtels erhält.


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